Great Barrier Reef
Schnorcheln ist eins der besten Wege das Riff zu entdecken.
Ein Tagestrip mit dem Boot bei einem der vielen Anbieter zum größten Riff der Welt, ist ein Muß. Das Riff selbst ist 2000 km lang und fängt etwas südlich von dem "Wendekreis des Steinbocks" an und endet bei den "Torres Geraden ", südlich von Papua, Neu Guinea. Dieses Riffsystem ist nicht nur das Größte der Welt, sondern auch die Größte von lebenden Organismen erschaffene Struktur dieser Welt.
Am südlichen Ende liegt das Riff bis zu 300 km vom Festland entfernt, während das nördliche Ende ziemlich nah an der Küste liegt. Überwiegend, sind die meisten Teile dieses Riffes etwa 2 millionen Jahre alt, aber einige noch vorhandenen Teile weisen bis zu 18 millionen Jahre nach.
Am Besten erlebt man dieses Naturwunder beim Tauchen oder Schnorcheln. Andernfalls, ist die trockenere Variante das Riff zu bestaunen angesagt, und zwar mittels Glassbodenboote oder aber auch im Mini-U-Boot. Ohne das Festland sogar zu verlassen, kann man in Townsville im dortigen "Great Barrier Reef Wonderland Aquarium" ein lebendes Riffsystem in aller Ruhe erforschen und bewundern.
Das Riff beherbergt viele Überraschungen für die Besucher.
Schnorcheln in und um den oberen Bereich des Riffs ist wahrhaftig ein unvergeßliches Erlebnis.
Die vielen Fischarten hier unten sind teilweise neugieriger als die Menschen.
Hier spielt die Natur manch ein bizarres Schauspiel vor. Wo Licht und Schatten sich treffen und vermischen, fängt die menschliche Psyche an verrückt zu spielen. Hier unten in den trüben, teils dunkleren Teilen des Riffs lernt man seine eigenen Ängste bestens kennen. Sicherlich, ein Abenteuer das auf jeden Fall nicht verpasst werden sollte.
Sogar die vielen, bunten und teils großen Fische zeigen keine Scheu.
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